Feiern mit unserem neuen Erzbischof Josef Grünwidl!

Februar 2026

Liebe Pfarrgemeinde!

Am 24. Jänner wurde unser neuer Erzbischof von Wien, Mag. Josef Grünwidl, zum Bischof geweiht. Die Hirtensorge wird von nun an auf seinen Schultern ruhen – er wird vom Papst das Pallium erhalten, jenen weißen Wollstreifen mit den fünf schwarzen Kreuzen, die ihn als Erzbischof, der eine Diözese leitet, kennzeichnet.
Aber der Erzbischof allein führt nicht die Kirche von Wien – viele Menschen, die in den verschiedensten Funktionen mitarbeiten, sind mitverantwortlich; wie auch wir als Pfarrgemeinde, wovon die Kirche primär lebt.

Der bischöfliche Wahlspruch lautet: „Melodiam Dei recipite“ –Nehmt Gottes Melodie in euch auf.
Als ausgebildeter Organist weiß er um die Register und die Lautstärke, sowie um das Tempo jedes Stückes. So wird er uns, gemäß dem Wort des heiligen Märtyrerbischofs Ignatius von Antiochien, leiten.
Er will das neue Lied des Evangeliums in die Welt bringen, die Grundbotschaft „Mensch, du bist geliebt“.

Beten wir für unseren neuen Erzbischof, der vor zwei Jahren, als Bischofsvikar zum Fest des hl. Martin die Festpredigt gehalten hat, und die einzelnen Buchstaben des Namens Martin für uns neu erklingen ließ.

Mit Segensgruß,
Albin Scheuch,
Pfarrvikar

Aus dem Pfarrgemeinderat Februar 2026

Liebe Pfarrgemeinde!

Seit dem 24. Jänner 2026 hat die Erzdiözese Wien einen neuen Erzbischof: Mag. Josef Grünwidl.

In zahlreichen Interviews vor der Bischofsweihe hat man von ihm schon Entscheidendes erfahren: Seinen Versuch, Hoffnung zu verbreiten auch in schwierigen Zeiten, als Christ mit all den Schwächen und Grenzen gut und glaubwürdig zu leben und gerne den äußerst fordernden Dienst in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen.
Die Wurzeln dieser Aufgaben liegen für ihn in der persönlichen Verfügbarkeit. Das schenkt uns allen Hoffnung! Wir wünschen ihm für sein Wirken Gottes Segen!

Erzbischof Josef, der auch ein Orgelstudium absolviert hat, bezeichnet Theologie und Musik als ideale Verbindung. Er bezieht sich dabei auf den heiligen Ignatius von Antiochien, der in seinen Briefen immer wieder über Musik geschrieben hat: „Nehmt die Melodie Gottes in euch auf. Seid wie Saiten, die mit der Zither verbunden sind in Harmonie. Lobt Christus symphonisch, vereint im Vielklang der Stimmen.“

Nach dem Faschingsende in der Mitte des Monats Februar beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit und somit die Vorbereitung auf das Osterfest. Das soll uns als Gläubige anregen, eine individuelle Verfügbarkeit auch in unser Leben zu integrieren.

Einen aktiven Beginn der Fastenzeit wünscht

Der Pfarrgemeinderat


Gebetsanliegen des Heiligen Vaters:

  • Für die Kinder mit unheilbaren Krankheiten: Wir beten, dass die von unheilbaren Krankheiten betroffenen Kinder und ihre Familien die medizinische Betreuung und die notwendige Unterstützung erhalten, ohne je die Kraft und die Hoffnung zu verlieren.

Jänner 2026

Liebe Pfarrgemeinde!

Neujahr! 2026 hat begonnen!
Mit guten Wünschen und den besten Vorsätzen beginnen wir das Jahr, das nun vor uns liegt.
Wie gestalten wir diese Zeit? Der hl. Augustinus sagte einmal: Das Gestern ist nicht mehr, das Morgen ist noch nicht – wir haben nur das Jetzt.
Also sollten wir in diesem Jahr auf das jeweilige „Jetzt“ achten.

Als Christen gehen wir unseren Weg im Glauben an Gott, der unsere Wege führt. Deshalb ist für uns ein Segenswort begleitend. Am Ende jeder Hl. Messe empfangen wir den Segen, das heißt, das gute Wort von Gott für uns.

Auch am Beginn eines neuen Jahres suchen wir nach einem Wort, das uns begleiten möge.

Gesegnet sei das Neue Jahr,
gesegnet Jesu Namen,
gesegnet dieser Gnadentag,
denn Gott will sich erbarmen.
Wir ziehen an ein neues Herz
und geben uns dem Herren,
kein anderes Geschenk will er,
als dass wir ihn begehren.
(Aus Irland)

So segne und behüte uns der gute Gott:
Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Mit den besten Segenswünschen für ein gutes Jahr,

Albin Scheuch
Pfarrvikar

Aus dem Pfarrgemeinderat Jänner 2026

Liebe Pfarrgemeinde!

Noch vom Zauber der Weihnacht umfangen bringen uns die Tage danach unweigerlich zum Jahresende und damit an den Beginn des Jahres 2026.
Was wollen und dürfen, was müssen wir erwarten; für unsere Gemeinschaft, für unser Land, für die Welt? Welche Gedanken richten sich an unsere persönliche Zukunft?
Der humoristische Dichter, Maler und Zeichner, Wilhelm Busch (1832-1908), gibt uns dazu einen optimistischen Leitfaden in Gedichtform:

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Viel Gutes für das Jahr 2026 wünscht
Der Pfarrgemeinderat


Gebetsanliegen des Heiligen Vaters:

  • Für das Gebet mit dem Wort Gottes: Wir beten, dass das Gebet mit dem Wort Gottes Nahrung für unser Leben und Quelle der Hoffnung in unseren Gemeinschaften sei und uns hilft, eine geschwisterliche und missionarische Kirche aufzubauen.